Ausschnitte aus dem Alpinum
 
Bandeis (ice ribbons) an Teucrium arduini: Dieses sonst vor allem in Nordamerika auftauchende Naturphänomen kann fast jeden Winter im Alpinum beobachtet werden.
 
Zauneidechse (Lacerta agilis)
 

Alpinum


Das Alpinum wurde in den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts mit grossen Jura-Kalkblöcken am heutigen Standort angelegt. Durch die Hanglage und die Anordnung der Steine wirkt dieser Gartenteil sehr authentisch. Die Pflanzen werden in geografischer und pflanzensoziologisch-ökologischer Anordnung gezeigt. Dadurch ist für Besucher in kurzer Zeit eine "Reise" von den Pyrenäen über die Alpen, Karpaten und Kaukasus bis zum Himalaya und den Rocky Mountains möglich. Mit über 1'500 gehört das Alpinum zu den artenreichsten, bedeutendsten und schönsten Sammlungen an Gebirgspflanzen.

 

Das Alpinum im Detail

 

Untenstehend sind die verschiedenen Bereiche des "Alpinums" aufgelistet. Die Links geben Ihnen detailiertere Informationen zu den einzelenen Themen und Pflanzen (die Nummern entsprechen der Legende des BOGA-Übersichtsplans).

 


1 Pyrenäen

2 Westalpen

3 Eurasische Steppenrabatte

4 Schweizer Alpen

5 Ostalpen

6 Balkan

7 Karpaten

8 Asiatische Gebirge

9 Amerikanische Gebirge

10 Wallis

11 Jura

12 Napf

13 Tessin

14 Europäisches Moor

15 Hochstauden

16 Urgestein

17 Kalktuff

 

 

Der BOGA Bern arbeitet eng mit dem Alpengarten Schynige Platte zusammen. Als alpenweit erster und einer von ganz wenigen zeigt dieser die Pflanzen in ihren natürlichen Pflanzen-gesellschaften, und zwar möglichst alle Pflanzen, die in der Schweiz oberhalb der Waldgrenze vorkommen.

Schynigelang-380
 
Ringelnatter (Natrix natrix)
 
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