Vielfalt - Bildung - Kultur - Wissenschaft

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Der Botanische Garten der Universität Bern ist seit 1860 eine vielfältige und bunte Oase mitten in der Stadt Bern. Er stellt mit seiner enormen Vielfalt von rund 5500 verschiedenen Pflanzenarten aus aller Welt einen Garten des Wissens und Lernens, ein Reich der Sinne und einen Ort zum Verweilen für alle dar. Er zeigt die faszinierende Vielfalt der Pflanzen und vermittelt ihre grosse Bedeutung für den Menschen, macht aber auch auf ihre Gefährdung aufmerksam. Mannigfaltig ist das gesamte Angebot des BOGA – in den Bereichen Pflanzenvielfalt, Bildung, Wissenschaft und Kultur.

 

Das Eingangstor auf der Lorrainebrücke ziert eine bronzene Antilope, welche der Genfer Bildhauer Georges Vuilleumier 1933 schuf und welche auf die vielfältige und fremde Pflanzenwelt im Botanischen Garten verweisen soll.

Gartenprospekt als PDF

Aktuell

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7 Teufelszungen (Amorphophallus konjac) blühen und stinken für kurze Zeit im Farnhaus (34).

Zeitungsartikel im " Bund", in der "Berner Zeitung" und im "20 Minuten" und Newsbeitrag auf "TeleBärn"

Lichtblicke

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Der BOGA ist gerettet!

Der Kanton Bern springt für die als Geldgeber ausscheidenden Stadt und Burgergemeinde Bern in die Bresche. Der Grosse Rat entschied ab 2014 für vier Jahre einen jährlichen Betrag von 1,05 Millionen an den Botanischen Garten zu entrichten. Danach wird der Botanische Garten ins Univeritätsbudget integriert. Nach Jahren der Unsicherheit ist dies ein wahrer Lichtblick!

 

Artikel in der "Berner Zeitung", im "20 Minuten" und im "Bund" vom 6. Juni 2013

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Institut für Pflanzen- wissenschaften (IPS)

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Die Forschungsschwerpunkte vom Institut für Pflanzen-wissenschaften sind: Pflanzen-entwicklung, Molekulare Pflanzenphysiologie, Pflanzen-ernährung, Pflanzenökologie, Vegetationsökologie und Paläoökologie.

Es bietet Bachelor- und Master-Studienlehrgänge an.

Website IPS

Alpengarten Schynige Platte

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Der Alpengarten Schynige Platte befindet sich auf 1967 m ü.M. oberhalb von Wilderswil bei Interlaken. In ihm werden Pflanzen in ihren natürlichen Pflanzengesellschaften gezeigt, und zwar möglichst alle Pflanzen, die in der Schweiz oberhalb der Waldgrenze vorkommen. Der BOGA und das Institut für Pflanzenwissenschaften (IPS) arbeiten eng mit dem Alpengarten zusammen.

Website Alpengarten Schynige Platte

Pflanze des Monats Februar

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Kalanchoe gastonis-bonieri im Sukkulentenhaus (34)

Zum Pflanzenporträt

Führungen

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Der Verein Aquilegia ist für Führungen im BOGA zuständig.

Website Aquilegia

ZugangsMonitor

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Der ZugangsMonitor liefert Informationen über die Zugänglichkeit von öffentlichen Einrichtungen und Veranstaltungsorten für Menschen mit Behinderungen. Das Angebot richtet sich an Blinde und Sehbehinderte, Mobilitätsbehinderte, sowie an Gehörlose und Hörbehinderte.

BOGA auf Zugangsmonitor

KulturLegi

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Der BOGA ist Partner der KulturLEGI. Mit der Kulturlegi können Kinder ab 6 Jahren das Angebot des Zaubergartens 50% preisreduziert geniessen.

Mehr Infos zur KulturLegi

BOGA auf Google Maps

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