
Ramonda myconi: Eine wechselfeuchte Rosettenpflanze, welche sich trotz braun-trockenen Blättern bei feuchtem Wetter wieder vollständig regeneriert, ein seltenes Pflanzenwunder.

Englische Schwertlilie (Iris latifolia)

Grossblumige Braunelle (Prunella grandiflora ssp. pyrenaica)
Halbstrauchige Farnrauke (Hugueinia tanacetifolia ssp. suffruticosa)

Pyrenäen-Nelkenwurz (Geum pyrenaicum)
1 Alpinum - Pyrenäen und westliches Mittelmeergebiet
Die Pyrenäen, westlichste Hauptkette des alpinen Systems, sind in einem grandiosen Nationalpark zusammengefasst. Die noch sehr ursprüngliche Alpenflora ist sehr eigenständig, doch sind die floristischen Beziehungen zur Alpen-Hauptkette nicht zu übersehen. Als Besonderheiten gelten die wechselfeuchten Ramonda-Arten, Gesneriaceen, die alle übrigen Verwandten in den Tropen haben. Deren Blätter können vollständig austrocknen, um dann innert weniger Stunden wieder zu regenerieren, was sonst nur von Flechten und Moosen bekannt ist.
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Seltener Anblick: Ringelnatter (Natrix natrix) im Alpinum

Crocus nudiflorus

Bourgats Edeldistel (Eryngium bourgatii)

Manescauts Reiherschnabel (Erodium Manescavi): Die namengebenden Fruchtstände.


