Winter
 
Frühling
 
Herbst
 
Herbstatmosphäre gegenüber dem Teich
 
Ginkgobaum (Ginkgo biloba): Blätter in herbstlicher Farbenpracht.
 
Die Früchte des Ginkgobaums (Ginkgo biloba) stinken wenn sie überreif sind nach Buttersäure.
 
Das Oeko - Blockhaus bei der obersten Terrasse wurde von Ronald Kocher entworfen und gebaut.

Weitere Informationen zum Oeko - Blockhaus
 
Der Fuchsbrunnen unterhalb des Palmenhauses
 
Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) auf der untersten Terrasse
 
 
Mammutbaum (Sequoiadendron giganteum): Eines der Wahrzeichen vom BOGA. Er ist knapp hundert Jahre alt und 22 Meter hoch. In Nordamerika, seiner Heimat, kann er bis 100 Meter hoch werden!
 
Korallenstrauch (Erythrina
crista - galli): Heimat: Südamerika
 
Agapanthus praecox
 
Tibouchina urvillean
 
Die Blätter vom Süsskraut (Stevia rebaudiana) werden als Alternative zu Zucker gebraucht (15 bis 30 Mal so süss!).
 
Bitterorange (Citrus aurantiacum): Blüte und Frucht gleichzeitig
 
Akelei (Aquilegia flabellata)
 
Die riesige Gunnera tinctoria an der Treppe zum unteren Aus-/ Eingang stammt aus Chile.
 
Blaugurkenbaum (Decaisnea fargesii)
 
Losbaum (Cleodendrum trichotonum var. fargesi): Blüten
 
Blühender Perückenstrauch (Cotinus coggygria): Treffender deutscher Name!
 
Neapolitanisches Alpenveilchen (Cyclamen hederifolium)
 
Winterlinge (Eranthis hyemalis)
 
Blick von der Kornhausbrücke auf einen Teil des Arboretums. Rechts das Berner Münster.
 

Grünflächen, Arboretum, Terrassen und Kübelpflanzen


Der Botanische Garten der Universität Bern wurde 1858 erstellt. Im Laufe der Jahrzehnte ist eine grossartige Gehölzsammlung (ca. 1000 Arten) entstanden, die aus Bäumen, Sträuchern und Kleingehölzen besteht. Infolge der sehr günstigen klimatischen Lage des Gartens (Südseite, Hanglage) können hier auf 530 m.ü.M. auch empfindliche Gehölze gedeihen. Die Gehölze sind auf der ganzen Fläche des Botanischen Gartens verteilt anzutreffen. Dies verleiht dem Garten einen parkähnlichen Charakter, der zum Verweilen einlädt.

 

Ebenfalls zahlreich sind die Kübelpflanzen, von welchen die meisten auf den drei Terrassen vor den grossen Schauhäusern stehen. In der kalten Jahreszeit werden sie in die Orangerie und in die Kulturgarage gebracht und dort überwintert.

 

Auf der untersten Terrasse befindet sich von Mai bis Oktober das Café Fleuri.

 

Grünflächen, Arboretum, Terrassen und Kübelpflanzen im Detail

 

Untenstehend finden Sie einen Bereich von Grünflächen, Arboretum, Terrassen und Kübelpflanzen. Der Link gibt Ihnen detailiertere Informationen zu den einzelenen Themen und Pflanzen (die Nummer entspricht der Legende des BOGA-Übersichtsplans).

 

 

25 Zaubernussgewächse

  


Sommerstimmung
 
Wunderbare Herbstfärbung von Acer palmatum
 
Den Rotwangen - Schmuckschildkröten (Pseudemys scripta elegans) auf der Terrasse vor dem Sukkulentenhaus scheint's zu gefallen, v.a. wenn die Sonne scheint... . Für die kleinen BOGA-BesucherInnen sind diese Reptilien nicht mehr aus dem BOGA wegzudenken! Den Winter verbringen sie unter der Eisfläche. Sobald im Frühling die ersten Sonnenstrahlen wärmen, sind sie schon wieder am "Sünnele".

Weitere Informationen zur Rotwangen - Schmuckschildkröte
 
Die Terrasse vor dem Farnhaus wurde 2005 neu gestaltet und mit Pflanzen aus Südafrika bestückt. Die Gartenmöbel und Sonnen-schirme wurden vom Pro Flora Förderverein gespendet.
 
Licht- und Schattenspiel an einer Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) auf der obersten Terrasse.
 
Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum)
 
Der Madeira Storchenschnabel (Geranium maderense) blüht schon ab Ende März, allerdings noch in seinem Winterquartier. Ab Mai kann die Blütenpracht dann draussen bestaunt werden.
 
Prächtiger Zylinderputzer (Callistemon rigidus)
 
Busch - Hakenlilie (Crinum moorei) aus Südafrika
 
Winterrinde (Drymis winteri)

Pflanzenporträt als PDF
 
Auf dieser langen Bank, im Schatten von Farnbäumen und Ginkgobäumen, vefliegen die Alltagssorgen im Nu... .
 
Vilmorins Taubenbaum (Davidia involucrata var. vilmoriniana): Die Blüten erinnern an Papiertaschentücher. Ein weiteres Exemplar kann in Bern auf der Grossen Schanze bewundert werden.
 
Losbaum (Cleodendrum trichotonum var. fargesi): Kommte ursprünglich aus Asien. Auffällig sind seine unzähligen stark riechenden Blüten.
 
 
Gewöhnlicher Perückenstrauch (Cotinus coggygria)
 
Buschwindröschen (Anemone nemorosa): blüht und grünt bevor die Bäume dicht belaubt sind und kaum mehr Sonnenlicht bis zum Boden durchlassen.
 
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