Das Kunstmuseum der Natur

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Eine Weltreise im Zeitraffer: Das kann der Botanische Garten mit Garantie bieten. Diese Oase mitten in der Stadt führt in die Alpen, gibt dann freie Sicht aufs Mittelmeer, Palmen und Kakteen, Orchideen und Steppenpflanzen locken. Und verlocken. Denn der Botanische Garten ist ein Fest der Sinne, der Formen, Düfte und Farben. Tausende Pflanzenarten aus aller Welt, darunter auch viele Heilkräuter, haben hier ihre Heimat gefunden – sei es in der freien Natur oder in den sechs Schauhäusern, in denen man mitten in die Vegetation eintaucht. Der 1859 vor allem zu Studienzwecken gegründete Park erstreckt sich über mehr als zwei Hektaren an der Sonnenseite des Aarehanges, gleich neben der Lorrainebrücke. Es ist ein Ort der Musse, der Entspannung – und der Anregung. Dazu dienen auch die zahlreichen Führungen, Kunstausstellungen und Veranstaltungen, die während des ganzen Jahres angeboten werden.

 

Das Eingangstor auf der Lorrainebrücke ziert eine bronzene Antilope, welche der Genfer Bildhauer Georges Vuilleumier 1933 schuf und welche auf die vielfältige und fremde Pflanzenwelt im Botanischen Garten verweisen soll.

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Erweiterung Mittelmeer

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In diesem Jahr erweitern wir den Mittelmeerteil unterhalb des Teiches und vergrössern unsere lebendige Sammlung an winterharten mediterranen Pflanzen. Dazu erstellen wir eine 44 Meter lange Trockenmauer und einen neuen Sitzplatz, der zum Verweilen einlädt. Die Bauarbeiten werden im Frühsommer abgeschlossen, die Bepflanzung erfolgt danach.

 

Ausführungen
• Leitung des Trockenmauer-Baus: Samuel Bachmann, Stiftung Landschaft & Kies
• Bau der Trockenmauer: Gartenteam BOGA
• Spezielle Gartenbau-Arbeiten: Peter Hofer, Gartenbau Burgdorf
• Bepflanzung: Nicole Signer und Peter Leuthold, Gartenteam BOGA

 

Foto: Kretische Schwertlilie (Iris unguicularis)

Pflanze des Monats April

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Armands Waldrebe (Clematis armandii) am Birlihaus

Zum Pflanzenporträt

Lichtblicke

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Der BOGA ist gerettet!

Der Kanton Bern springt für die als Geldgeber ausscheidenden Stadt und Burgergemeinde Bern in die Bresche. Der Grosse Rat entschied ab 2014 für vier Jahre einen jährlichen Betrag von 1,05 Millionen an den Botanischen Garten zu entrichten. Danach wird der Botanische Garten ins Univeritätsbudget integriert. Nach Jahren der Unsicherheit ist dies ein wahrer Lichtblick!

 

Artikel in der "Berner Zeitung", im "20 Minuten" und im "Bund" vom 6. Juni 2013

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Institut für Pflanzen- wissenschaften (IPS)

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Website IPS

Café Fleuri Saisoneröffnung

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Samstag 3. Mai 2014 ab 9.30 Uhr

Website Café Fleuri

Veranstaltungskalender Frühling bis Sommer 2014

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Veranstaltungskalender zum Dowmnloaden (PDF)

Führungen

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Der Verein Aquilegia ist für Führungen im BOGA zuständig.

Website Aquilegia

Bilderbuch

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Mehr Infos

ZugangsMonitor

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Der ZugangsMonitor liefert Informationen über die Zugänglichkeit von öffentlichen Einrichtungen und Veranstaltungsorten für Menschen mit Behinderungen. Das Angebot richtet sich an Blinde und Sehbehinderte, Mobilitätsbehinderte, sowie an Gehörlose und Hörbehinderte.

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Das BOGA - Porträt

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