Das Kunstmuseum der Natur
Eine Weltreise im Zeitraffer: Das kann der Botanische Garten mit Garantie bieten. Diese Oase mitten in der Stadt führt in die Alpen, gibt dann freie Sicht aufs Mittelmeer, Palmen und Kakteen, Orchideen und Steppenpflanzen locken. Und verlocken. Denn der Botanische Garten ist ein Fest der Sinne, der Formen, Düfte und Farben. Tausende Pflanzenarten aus aller Welt, darunter auch viele Heilkräuter, haben hier ihre Heimat gefunden – sei es in der freien Natur oder in den sechs Schauhäusern, in denen man mitten in die Vegetation eintaucht. Der 1859 vor allem zu Studienzwecken gegründete Park erstreckt sich über mehr als zwei Hektaren an der Sonnenseite des Aarehanges, gleich neben der Lorrainebrücke. Es ist ein Ort der Musse, der Entspannung – und der Anregung. Dazu dienen auch die zahlreichen Führungen, Kunstausstellungen und Veranstaltungen, die während des ganzen Jahres angeboten werden.
Das Eingangstor auf der Lorrainebrücke ziert eine bronzene Antilope, welche der Genfer Bildhauer Georges Vuilleumier 1933 schuf und welche auf die vielfältige und fremde Pflanzenwelt im Botanischen Garten verweisen soll.
Pflanze des Monats Juni
Zum PflanzenporträtSommercafé im Botanischen Garten

Auf der Terrasse vor dem Sukkulentenhaus (Plan Nr. 34)
20. April bis Oktober,
täglich 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Lichtblicke

Der BOGA ist gerettet!
Der Kanton Bern springt für die als Geldgeber ausscheidenden Stadt und Burgergemeinde Bern in die Bresche. Der Grosse Rat entschied ab 2014 für vier Jahre einen jährlichen Betrag von 1,05 Millionen an den Botanischen Garten zu entrichten. Danach wird der Botanische Garten ins Univeritätsbudget integriert. Nach Jahren der Unsicherheit ist dies ein wahrer Lichtblick!
Artikel in der "Berner Zeitung", im "20 Minuten" und im "Bund" vom 6. Juni 2013
ZugangsMonitor

Der ZugangsMonitor liefert Informationen über die Zugänglichkeit von öffentlichen Einrichtungen und Veranstaltungsorten für Menschen mit Behinderungen. Das Angebot richtet sich an Blinde und Sehbehinderte, Mobilitätsbehinderte, sowie an Gehörlose und Hörbehinderte.







